Das Osterfest ist ein Fest mit sehr langer Tradition: Seit inzwischen fast 2.000 Jahren wird die Auferstehung Jesu im Christentum gefeiert. Teilweise spielen heidnische Einflüsse eine Rolle, dennoch gilt Ostern allgemeinhin als das bedeutsamste Fest der Christen. Doch einige Fragen bleiben offen – auch bei vielen Christen. Damit der Osterschmaus mit der Familie keinen unangenehmen Verlauf nimmt, findet sich nachfolgend ein wenig Hintergrundwissen, um zu jeder Osterfrage die passende Antwort liefern zu können.

Warum wird Ostern nicht an einem bestimmten Datum gefeiert?

Vielen wird längst aufgefallen sein, dass das Osterfest in jedem Jahr an einem anderen Datum stattfindet. Das hat vor allem damit zu tun, dass sich das Osterfest an dem jüdischen Passahfest und an den Mondphasen orientiert. Aus diesem Grund ist der Ostersonntag immer jener Sonntag, der dem allerersten Vollmond nach dem Frühlingsanfang folgt. Aus dieser Logik heraus ist der früheste Zeitpunkt der 22. März und der späteste Zeitpunkt der 25. April. Die am Aschermittwoch begonnene Fastenzeit endet am Palmsonntag nach insgesamt 40-tägiger Dauer.

Wie kam es eigentlich zum Osterhasen?

Es gibt zahlreiche Erklärungsansätze dafür, dass der Osterhase die Eier bringt. Eine vollkommen richtige Version gibt es wohl nicht. Einige vermuten beispielsweise den Ursprung in früheren Religionen und deren Göttinnen, deren Symbol teilweise der Hase und auch das Ei waren. So zum Beispiel bei der griechischen Fruchtbarkeitsgöttin Aphrodite oder der germanischen Erdgöttin Holda. Dies ist aber nur eine Theorie …

Eine andere Theorie ist, dass der Hase ursprünglich aus einer schlechten Zeichnung des Osterlamms entsprang und weiterverbreitet wurde. Der Ursprung des Osterlamms ist übrigens wesentlich einfacher zu bestimmten, da das Lamm in der christlichen Geschichte bereits sehr früh Erwähnung findet. Eine dritte Theorie besagt auch, dass der Hase damals ein symbolisches Zeichen von Protestanten gewesen sei, die sich damit ganz klar vom katholischen Osterfest abgrenzen wollten.

Vielleicht stehen der Osterhase und das Ei aber auch einfach deshalb so sehr für das Osterfest ein, weil sie für Fruchtbarkeit stehen. Diese Symbolik steht in direktem Zusammenhang mit dem Frühling und auch mit dem Osterfest.

Arbeitsfreie Tage und der Glaube an den Osterhasen

Ein Umfrageergebnis aus dem Jahr 2015 zeigt, dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung das Osterfest vor allem mit der arbeitsfreien Zeit und der gemeinsamen Zeit mit der Familie verbindet. Demnach ist das Osterfest für Viele von besonderer Bedeutung. 42% der Befragten gestanden sich übrigens ein, als Kind an den Osterhasen geglaubt zu haben:

 Welche der folgenden Aussagen treffen auf Sie im Bezug auf den Ostern zu?

Blumen als Mitbringsel für Mutti und Omi

Trotz aller Vorbereitung in Bezug auf das Wissen rund um das Osterfest sollte eines auf keinen Fall vergessen werden: Den Liebsten eine Freude zu machen. Auf welche Weise geht das besser, als mit einem schicken Osterstrauß, der hundertprozentig gefallen und für tolle Erinnerungen sorgen wird?

Vor allem in der Osterzeit findet sich ein breites und üppiges Angebot an frischen Blumensträußen. Dabei sind helle Farben besonders reizvoll und lassen beim Beschenkten sofort Frühlingsgefühle aufkommen. Besonders beliebt sind bunte Tulpensträuße oder Blumensträuße mit gelben Rosen und gelben Gerbera.

Ostertermine: Jetzt vormerken

Ostern 2017: 16. April
Ostern 2018: 01. April
Ostern 2019: 21. April
Ostern 2020: 12. April