Rosen haltbar machen

Rosen haltbar machen

5 Wege der Rosenkonservierung

Rosen gehören aus gutem Grund zu den beliebtesten Blumen auf dem Markt und Ihre Schönheit ist nicht nur ein Zeichen der Liebe, sondern auch eine beliebte Schnittblume für Dekorationen und Blumensträußen. In der Vase macht kaum eine Blume eine solch gute Figur, jedoch bleibt sie auch mit den besten Pflegetipps und dem frischesten Wasser nicht für immer haltbar und so spielt die Zeit gegen einen. Konserviert man eine Rose jedoch, wird es einem je nach Methode ermöglicht Stiel, Blüte und Blatt sehr lange haltbar zu machen. Die konservierte Rose kann nun ohne viel Aufwand als Langzeitdekoration genutzt werden oder man kann sie für besondere Anlässe aufbewahren. Im folgenden Text erläutern wir 5 Methoden mit denen man Rosen frisch und beständig halten kann.

Rosenkonservierung mit Glycerin

Das Konservieren von Rosen mit Glycerin ist eine weit verbreitete, die kostengünstig ist, jedoch eventuell einiger Versuche benötigt, um das optimale Ergebnis zu erzielen. Zunächst benötigt man eine frische Rose in einer Farbe der eigenen Wahl. Zusätzlich benötigt man Wasser und Glycerin, sowie einen Behälter oder eine Vase. Glycerin bekommt man entweder im Internet, im Baumarkt oder in der Apotheke. Nun bereitet man die Blume vor, indem man die Pflanze am unteren Ende des Stiels schräg anschneidet, wofür sich am besten ein scharfes Messer eignet. Jetzt werden Glyzerin und Wasser zu gleichen teilen in das Behältnis gegeben und leicht verrührt. Als Tipp zum Wasser, kann man hinzufügen, dass dieses leicht warmes Wasser sein sollte. Hat man das Gemisch erfolgreich angerührt, kann man die Stiele der zu konservierenden Rosen ganz einfach in die Flüssigkeit tauchen und stehen lassen. Jetzt muss man etwas Geduld und Zeit investieren, denn der Konservierungsvorgang kann von Blume zu Blume variieren und zwei bis 3 Tage dauern. Wenn sich auf der Blüte kleine Tropfen bilden, ist dies ein guter Indikator um das Konservieren zu beenden. Der Stiel, Blüten und Blätter sollten sich nun mit dem Gemisch aus Glyzerin und Wasser vollgesogen haben und haltbar sein. Ein weiterer Tipp, der den Vorgang stark verkürzen kann, ist das Kürzen der Stiele, da die Flüssigkeit dann einen kürzeren Weg hat.

Rosen mit Haarspray trocknen

Diese Methode ist sehr leicht und kostengünstig durchführbar, denn man benötigt lediglich die Pflanze, in unserem Fall eine Rose, eine Schnur und etwas Haarspray. Unser Ziel ist es nun die Blumen zu trocknen und sie dadurch haltbar zu machen. Zum Trocknen befestigt man einfach eine Rose in seiner liebsten Farbe an dem Stück Schnur und hängt sie Überkopf auf. Nun sprüht man sie mit dem Haarspray ein und wartet ein bis zwei Wochen. Unser Tipp ist, dass man beachten sollte, dass man mehrere Rosen auseinander halten muss, um sie optimal zu trocknen, da sie sonst durch das Haarspray miteinander verkleben. Getrocknet und behutsam behandelt, hat man nun sehr lange Freude an der Pflanze.

Rosen konservieren mit Wachs

Wachsrosen sind nicht nur wunderschön und ewig haltbar, sondern auch ganz einfach selber herzustellen. Hierfür benötigt man lediglich eine Kerze (Kerzenreste), ein Gefäß und einen Topf mit heißem Wasser. Zunächst fügt man die Kerzenreste in einen hitzebeständigen Behälter, den man dann ins heiße Wasserbad stellt, bis das Wachs geschmolzen ist. Die Farbe des Wachs bestimmt auch das spätere Aussehen unserer Wachsrose. Nun taucht man den Kopf der Blume (möglichst frisch) in das Bad aus heißem Wachs und schwenkt ihn leicht hin und her bis jede Rosenblüte bedeckt ist. Danach nimmt man sie heraus und lässt das überflüssige Wachs abtropfen. Nun lässt man nur noch das Wachs trocknen und kann sich danach an der gewachsten Rose erfreuen.

Rosen einfrieren

Diese Methode konserviert die Rose zwar tatsächlich, aber macht es auch schwierig sie erneut, als Dekoration zu verwenden. Um Rosen durch Einfrieren haltbar zu machen, besprüht man die Rosen lediglich mit etwas Wasser und warten nicht bis diese trocknen, sondern legt sie sofort in den Gefrierschrank. Getrocknet würde die Blume schlechter einfrieren. Diese Methode sorgt theoretisch für eine ewig konservierte Rose. Dafür muss sie jedoch eingefroren bleiben, denn nachdem man die Blume wieder auftaut, verwelkt diese sofort und bleibt nicht frisch.

Rosen haltbar machen mit Zucker

Zucker ist ein weit verbreitetes und beliebtes Mittel zur, das Blumen lange Zeit haltbar machen kann. Man benötigt ca. 1 kg Zucker, den man zusammen mit einem Liter Wasser zu einen Sirup kocht. Nachdem der Zucker sirupartige Konsistenz angenommen hat und abgekühlt ist, taucht man den Rosenkopf hinein und dreht ihn einige Male. Jetzt muss man ihn nur noch trocknen lassen um ihn zu konservieren. Als kleinen Tipp zum Schluss, kann man noch etwas Zucker hinüberstreuen, damit es schön funkelt. Wir haben uns nun einige Arten angesehen, wie man eine Blüte, oder eine ganze Blume konservieren kann, sei es mit dem Trocknen durch Haarspray oder der Verwendung von Glycerin. Probiert Euch doch einfach mal selber aus und sammelt selbst Eure besten Tipps zusammen um irgendwann die besten Ergebnisse zu liefern.

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